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Date: Thu 10/13/11 9:52PM
From: SDFSDF
Email: WERER@AOL.COM

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Date: Fri 07/20/12 8:29AM
From: Sick Marketing SEO
Email: sales@cnet.com.au

Message: Hello there I'm known as Stevie and will be talking of Internet Marketing, SEO and building links tips.

Date: Sun 08/12/12 12:05PM
From: Zocher
Email:

Message: Unsaubere Superm鋜kte

Woher die Verk鋟fer/innen zum Teil her sind, sind so ziemlich die letzten Verh鋖tnisse. Diese Familien machen das so, da** sie sich nicht so waschen, wegen den Wa**erkosten. Dementsprechend waschen sie sich nach der Toilette nicht die H鋘de, weil sie das zu Hause so gelernt haben (um Wa**er zu sparen), was zu unhygienisch in dem Bereich der Lebensmittel ist.
Obwohl es nicht erlaubt ist f黵 den Einzelhandel die Tasche zu kontrollieren, wird das immer wieder probiert.
http://www.kostenlose-urteile.de/BGH_VII I-ZR-22195_BGH-zur-hoeflichen-Bitte-eine r-Taschenkontrolle-im-Supermarkt.news619 7.htm

Eine Reklamation ist oft trotz angeblicher Garantie nicht m鰃lich, obwohl ganz klar ist, da** die Ware nicht optimal ist. Verpackungsmaterial, bzw. die Originalverpackung und der Ka**enzettel muss dazu vorgelegt werden. Der Ka**enzettel wird nicht immer mitgegeben. Ware ist teilweise nicht vorhanden, falsch einsortiert, oder falsch beschildert. Vieles sollte gut durchgebraten werden, weil es ist schon im Laden nicht so frisch. Alles wurde teurer. Bei Payback handelt es sich pro Punkt nur um einen Cent. Einige L鋎en und Tankstellen nehmen nicht alle Flaschen wieder zur點k. Tankstelle sei sowieso keine Leergutannahmestelle. Man kann am Tag ja nicht in so viele verschiedene L鋎en, weil dazu reicht die Zeit nicht
Hersteller sparen wohl am Kunden, weil gute Wollpullover gibt es eigentlich nicht. Wollpullover und warme Schuhe sind teuer. Baumwolle h鋖t nicht so warm wie Wolle.
Es handelt sich bei Pullovern doch meist um Mischungen.

Waschsubstanzen reizen zu sehr und sch鋎igen die Umwelt, so ein Arzt. Sie sind nur f黵 die 鋟sserliche Anwendung geeignet.
Mildere Waschmittel, wie z.B. Babyshampoo seien auch f黵 Erwachsene besser , z.B. wenn jemand jeden Tag die Haare w鋝cht und duscht. Besser sei es die Haare und den K鰎per, wie auch die Kleidung wegen der Umwelt nicht so oft zu waschen.

Manche Spray und anderes sind gef鋒rlich

Manche Sprays sollten nicht mehr verkauft werden. Sie sind sch鋎lich und verursachen wahrscheinlich Polypen. Auch so Dinge wie Nagellackentferner ist gef鋒rlich. F鋕alien und sind M黮l. F鋕alien sind vorallem wenn viel und/oder auf Dauer davon in den Mund gelangt t鰀lich. Schweiss von anderen ist infekti鰏.

Knast ist Wahnsinn

Haftaufenthalte machen nicht gesund und erfolgreich. Der Aufenthalt im Knast sollte f黵 die Betroffenen ertr鋑licher werden. Es handelt sich um Arbeit ohne Lohn auch im Prinzip. F黵 jemand der nicht so gesund ist, ist das problematisch.
http://www.welt.de/themen/Justizvollzugs anstalten/
Bereits aus dem 1800 Jahrhundert:"Verschon uns, Gott! mit Strafen" aus einem Choral, hier in einer Version von Gr鰄nemeyer: http://www.youtube.com/watch?v=-plU0fUO0 pE&feature=related



Betreuer sind keine Hilfe

W鋒rend des Aufenthaltes in Krankenh鋟sern, wird immer wieder bei Einzelnen ein Betreuer bestellt, der mehr und mehr zur Last wird. Letztendlich wird von den Gerichten jeder Rechenschaftsbericht dieser Betreuer akzeptiert, obwohl sich meist alles in der Situation der Betreuten verschlechtert hat. Die Betreuung f黨rt nicht zu einem erfolgreichen Leben f黵 diejenigen gegen die ein Betreuer bestellt wurde. 膔zte geben an einige Menschen kein Attest aus , da** der Betroffene gesch鋐tsf鋒ig ist, obwohl sie daf黵 die Geb黨r erhalten w黵den. Einige Gutachter behaupten in ihren oft nicht wissenschaftlichen Gutachten schlichtweg Unsinn. Der Betroffene muss nun, obwohl er selbst meist in einer hilflosen Lage ist, den verhaltensauff鋖ligen Betreuer beaufsichtigen, damit er keinen Unsinn macht. Eine schwierige und komplizierte Aufgabe, bei der niemand hilft. Er ist sowieso schon in seiner Vorgeschichte kein Meinungsf黨rer gewesen und hatte keine Einflussm鰃lichkeiten, weil sonst w鋜e Betreung nicht herbeigef黨rt worden. Gr黱de daf黵 sind Armut und eine Herkunft aus schlechten Verh鋖tnissen. Politiker z.B. werden wegen ihrer Macht und Einflusses nicht entm黱digt. Durch die Betreuung wird die Meinungs鋟sserung eingeschr鋘kt. Das bedeutet da** sich Einflussm鰃lichkeiten noch mehr verschlechtern. Deswegen ist Entm黱digung in solchen Verh鋖tnissen t鰀lich. Es geht dabei um viel Geld, was der Betreuer sinnlos verschwendet. Wohlfahrtsverb鋘de, wie die Kirchen und DRK helfen dabei nicht.

Die Richterinnen und Richter fallen immer mehr in absurde Wahnvorstellungen.
Obwohl die Betreuer gegen den Willen der Betroffenen bestellt werden, werden Menschen ohne Einkommen zu den Kosten der Betreuung herangezogen. Die Bestellung des Betreuers geschieht gegen ihre Willenserkl鋜ung. Obwohl die Betreuerin, bzw. der Betreuer nichts f黵 den Betroffenen macht, zahlt ihm meist eine arme Frau seinen Urlaub. Nachdem die/der Betreute Betreuungskosten bezahlt hat, wird der Betreuer noch gieriger und versucht z.B. sogar doppelt abzurechnen. Dabei handelt es ich um mehrere tausend Euro pro Jahr. Es handelt sich da um den Tick, da** sie permanent zu den Armen kommen, und die Reichen, wie z.B. Manager der Banken helfen sie trotz deren Milliarden Fehlinvestitonen weiterhin.
http://de.nachrichten.yahoo.com/entschei dung-%C3%BCber-entm%C3%BCndigung-lor%C3% A9al-milliard%C3%A4rin-051457329.html
Einige Sozialarbeiter sind aus Prinzip nicht in dem Bereich der "Vormundschaft und Entm黱digung" t鋞ig, weil Betreuung gegen den Willen der Betroffenen gegen die Grundlagen sozialer Arbeit verst鲞t. Grunds鋞zlich geht es darum warum jemand diese Position so bereitwillig 黚ernimmt, und ob es deshalb ist, weil diese Leute niemand m鯿hte auch als Mensch nicht.
http://www.dbsh.de/internationale.pdf
http://www.heise.de/tp/artikel/27/27399/ 1.html

Radfahren sollte belohnt werden

Manche Abstellpl鋞ze, wie der Bahnhof sind teilweise ein Risiko f黵 die Sicherheit des Fahrrads. Nach mehreren Reifenwechseln, wie auch Reparatur des Lichts reicht es . Eine Selbshilfewerkstatt gibt es nicht. Das Problem ist auch , da** manche Reparaturwerkst鋞ten das teilweise nicht gut genug reparieren, wie z.B. mit falscher Reifengr鰏se, oder uach lange Wartezeiten. G黱stigere Werkst鋞ten liegen auch ausserhalb, so da** man zwei Stunden unterwegs ist mit plattem Reifen. G黱stigere Fahrr鋎er, die aber trotzdem 200,00 Euro bereits kosten sind zwar fahrtauglich, aber sowieso schon nicht so optimal, auch vom Komfort. Ein teures kann nicht gekauft werden, weil das dann ja kaputt gemacht wird. Die R鋎er sind vielen Belastungen auch durch das Wetter und schlechte Wege ausgesetzt. Deshalb sollte nichts mehr besch鋎igt werden. Es sollte mehr f黵 die Sicherheit der Fahrr鋎er gesorgt werden. Abschliessbare Boxen gibt es nicht.
Die St鋎te sind insgesamt nicht fahrradfreundlich. Fahrradfahren wird nicht belohnt, sondern teilweise auch durch die Polizei mit Bussgeld bestraft. Polizei- und andere Macker kreischen aus den Autos frauenfeindlich heraus. Bus und Bahn sind oft keine Alternative, da ab 22.00 Uhr bereits schon nichts mehr f鋒rt. Radfahrer sind durch Bus und Ausfahrer schon auch gef鋒rdet. B黵germeister selbst fahren ja aus Angst nur mit einem Helm herum. Leuten ohne Einkommen dagegen wird ja nirgendwo ein Helm erstattet. http://www.swex.de/news/detail.php?nr=97 37
http://www.news-times.de/bayern-fahrradf ahrer-tot-aufgefunden--/de/News/22195542

Verr點kte Polizisten

Polizeibeamte haben anscheinend mitten auf der Fahrbahn grundlos einen Radfahrer angehalten, so da** mehrere Autos l鋘gere Zeit nicht weiterfahren konnten. Bei dem Radfahrer handelte es sich wohl um einen Rentner, der lediglich ein paar Sachen eingekauft hatte, und das nicht so weit tragen konnte. Eigentlich m黶ste in diesem Fall ja eher jemand organisiert werden, der f黵 den Rentner einkauft oder ihn nach Hause f鋒rt, anstatt da** er sich m黨sam noch durch die Gegend schleppen muss, aber das wird abgelehnt. Stattdessen wurde ein Bussgeld verh鋘gt
http://www.biker-unity.de/News-file-arti cle-sid-795.html
Es besteht eigentlich die Vermutung, da** die Polizei die falschen jagt

Banken halten sich nicht an das Gesetz
Grunds鋞zlich ist es so, da** Banken niemand Auskunft geben sollen und d黵fen, weil es sich um einen Versto gegen Grundrechte handelt. Eine Einmischung in die Privatsph鋜e ist so nicht erlaubt.

Computer funktioniert nicht

Teilweise ist auch das Netz 黚erlastet, auf jeden Fall gibt es immer wieder Probleme mit dem Computer, da** er nicht funktioniert. Das betrifft vorallem die Internet-Cafes, die Ger鋞e sind zu langsam dort.

Wetter ist schlecht

Die drei letzten Winter waren mit Minus 20 Grad Celsius f黵 diese Region zu kalt. Minus 20 Grad gab es fr黨er eigentlich nur auf h鰄eren Bergen, aber nicht in den St鋎ten selbst. Die Stadtverwaltungen und Gemeinden sollten jetzt in die Zukunft planen und besser Sorge tragen.

Unbeliebte Werkst鋞ten

Wer m鯿hte schon ohne Lohn als Kranker noch arbeiten? Die Meisten wehren sich gegen eine T鋞igkeit in einer Werkstatt f黵 behinderte Menschen, dem sogenannten 2. Arbeitsmarkt. Sie halten das f黵 eine Form von Unterdr點kung durch die Kirche, die wehrlose Menschen zu einer Art Sklave f黵 sich machen w黵de, und das auch nicht mit Zuwendung belohnen w黵de. Immer wieder wurden Misshandlungen, ausgef黨rt auch von Angestellten der Kirche thematisiert, die Steuergelder f黵 Gewalt verbrauchen w黵den. Diese Situation sollte ver鋘dert werden. Die Diakonie sollte mehr das Geben lernen. F黵 ihr Verhalten gibt es speziell durch diese Religion keine Rechtfertigung, sondern das Gegenteil ist der Fall.

"Aber mit der Predigt allein ist es nicht getan" (Boff 2009).

Es sollte von den Beh鰎den unb黵okratische Hilfe geleistet werden

Der Grundsatz " im Zweifel f黵 das Leben" weicht immer mehr einer seit 1933 existierenden dubiosen T鰐ungsmaschinerie, die mit unwahren Behauptungen oft gar nicht den Tatsachen entsprechen. Anstelle der Bedeutung des Lebens treten unwichtige Banalit鋞en, die geradezu pedantisch verfolgt werden in den Vordergrund.
Siehe auch hierzu den Artikel: "Das Banale ist das B鰏e": http://www.freitag.de/kultur/0414-moerde rportraets. Die Menschen sollten sich von diesen Gedanken innerlich l鰏en. Wichtig muss sein, da** jemand gesund wird und weniger eine vermeintlich anderweitige Sache. Der Mensch ist keine Maschine oder Automat. Es wird dar黚er hinaus keine unb黵okratische Hilfe geleistet. Allerdings betreiben einige andere L鋘der ebenfalls so etwas wie "Entmietung".
"Der Abbau der B黵okratie ist besonders f黵 Unternehmen von gro遝r Bedeutung.
Wir m黶sen vorallem die unheilvollen Innovationshemnisse wie B黵okratie und 躡erregulierung beseitigen. Sie ersticken oft jeden neuen Ansatz." (Hundt, 2010)

Vermieter nerven

Zimmer sind im Prinzip zu teuer, weil da ist kein Komfort usw. vorhanden. Sie haben oft keinen Backofen, Badewanne, Waschmaschine, Balkon oder Tera**e und Fahrradkeller. W鋝che wird von der W鋝cheleine gestohlen oder besch鋎igt. Falls eine Waschmaschine vorhanden ist, wird z.B. Schmutzwa**er in eine Waschmaschine geleert, so da** W鋝che nicht mehr sauber wird. Matratze und Boden wird verpisst. Das ist Teil einer wahnsinnigen Verm黮lung. Teilweise werden Zimmer relativ rasch nach Abschluss eines Mietvertrages auf einmal ohne Einverst鋘dnis des Mieters verkauft. Der neue Eigent黰er 黚ernimmt den Mieter nicht unbedingt.
Reparaturen sind teuer, Handwerker, wie z.B. Flaschnereien und Rohrreinigung sind nicht zuverl鋝sig, und einiges ist doch auch Pfusch von ihnen. Auch Messtechniker und Hausmeister nerven. Ein Teil der Nachbarn ist teilweise nicht nachhaltig eingestellt, und verm黮len zu sehr. Sie halten von Recycling nichts und entsorgen ihren M黮l teuer f黵 andere ohne M黮ltrennung in der Restm黮ltonne. Der Tick der Vermieter vor Abschluss eines Mietvertrages dann eine Schufa-Auskunft , wie auch z.B. eine Bescheinigung vom Vormieter einzuholen, er solle bescheinigen, da** keine Schulden vorliegen, das geht bis in ein Zeugnis hinein, oder auch eine Bescheinigung, da** keine Insolvenz vorliegt, sollte beendet werden. Weitere Ticks sind ausserdem die Sache mit den Nebenkosten, wie auch unrechtm鋝siges Betreten des Raumes, ohne sich anzumelden um in der Privatsph鋜e herumzuschn黤feln. http://de.nachrichten.yahoo.com/vermiete r-erschie%C3%9Ft-mieterin-deren-freund-1 44713271.html
Strom wie auch anderes wird teuerer. G黱stiger ist nat黵lich nicht stundenlang zu kochen. Fertigprodukte sind somit billiger. Das Ausland hat keine g黱stigen Zimmer.

Abzulehnen ist in jedem Fall bei den Stromanbietern so etwas wie "Vorka**e". Auch so Dinge, wie Bonus w黵de wohl nicht gew鋒rt werden. Eine Mindestvertragslaufzeit f黵 ein Jahr ist nur etwas f黵 stabile Verh鋖tnisse. 躡er 2000 Reklamationen 黚er Stromanbieter hier unter http://de.reclabox.com/beschwerden/unter kategorie/161?page=5.
http://de.news.yahoo.com/2/20110307/tts- verbraucher-zahlen-1-3-milliarden-eu-c1b 2fc3.html

Kein Wechsel m鰃lich

Chronisch Kranke ohne Einkommen haben so eigentlich keine M鰃lichkeit Krankenversicherung, wie auch die Bank zu wechseln, weil sowohl die Krankenversicherung, wie auch die Banken nur arbeitsf鋒ige Gehaltsempf鋘ger nehmen. F黵 die Er鰂fnung eines Bankkontos braucht man ja auch schon einen h鰄eren Barbetrag, sonst machen sie das gar nicht mehr. Selbst B黵gschaften nehmen sie nicht an, was aber teilweise auch nicht vorliegt. Und Schuldner gar nicht.

Nach dem Bericht eines Erkrankten, sei er nur 黚er das Sozialamt krankenversichert. Krankenversicherungen lehnten es ab ihn zu versichern. Das Sozialamt wiederum macht das aber auch nicht bei jedem Fall. Deshalb muss man schon auch aufpa**en. Es ist sind schon Einzelf鋖le, aber ist bei Chronisch Kranken m鰃lich.

Diskriminierung

Viele Krankheiten werden diskriminiert. Dabei handelt es sich besonders um Infektionserkrankungen, die aus 膎gsten vor Ansteckung diskriminiert werden. AIDS, z.B. ist letztendlich durchaus eine schlimme Erkrankung, und wird diskriminiert. Niemand wird einem Infizierten eine Stelle, oder ein Zimmer geben.

膔zte seien teilweise Betr黦er

Manche 膔zte h鋞ten nach Angaben eines Experten wom鰃lich ihren Doktortitel im Ausland gekauft, oder Unterlagen bei Lehreren ausspioniert, weil das sei immer mehr schlimm mit ihnen. Dort g鋌e es einiges auf dem Schwarzmarkt. Es fehle an vielem in den Behandlungen. http://de.news.yahoo.com/2/20110128/tts- anklage-gegen-falschen-notarzt-erhob-c1b 2fc3.html
Tatsache ist ja, da** die 膔zte jetzt mittlerweile ja selbst zugeben, da** sie t鰐en. Auch das DRK ist, wie folgender Bericht zeigt nicht fair. Wohlfahrtsverb鋘de, wie die Kirche tun nichts gegen diese Formen von menschenunw黵digem Sterben.
http://www.westline.de

Frauenhaus hilft M鋘nern

Einrichtungen, wie die Frauenh鋟ser reagieren problematisch auf angebliche Kontakte von Frauen mit M鋘nern, und nehmen die Frau aus diesem Grund nicht in das Frauenhaus auf, obwohl in dieser Gesellschaft ja sowieso M鋘ner leben, vor denen es z.B. bei der Arbeit nicht unbedingt R點kzugsm鰃lichkeiten gibt, wie beispielsweise vor dem Chef, oder vor den Beh鰎den. Ein Teil der M鋘ner, die Frauen heimlich stalken sind nicht aus dem Umfeld der Frau selbst, sondern es handelt sich um der Frau selbst unbekannte M鋘ner.
Oft sind allerdings der Staatsanwaltschaft gef鋒rliche M鋘ner schon l鋘ger bekannt. Sie haben z.B. eine Art Verfolgungswahn, obwohl diese Gewaltypen, die nichts arbeiten gar niemand m鯿hte. Die Staatsanwaltschaft, wie auch andere Beh鰎den sch黷zen nachweislich Intensiv- und Wiederholungst鋞er, wie auch psychotische Milieus, obwohl die Gesellschaft als solches nicht normaler wird. Gewalt gegen Frauen f黨rt in den Misserfolg

Landratsamt zahlt kein Wohngeld

Immer mehr machen Landrats鋗ter Probleme mit der 躡ernahme von Kosten wenn wegen Erkrankung kein Einkommen mehr erwirtschaftet werden kann. Sie sollten dann Gesundung herstellen, oder jemand der noch, wenn auch nur vermindert arbeiten kann eine Stelle vermitteln. Diese gesamten Beh鰎den haben dazu viele M鰃lichkeiten. Da** wegen Erkrankung und mangelndem Einkommen gepf鋘det und ger鋟mt wird, st鰎t sie wenig. Auch da** der Gerichtsvollzieher eventuell mal zu weit geht, wird von ihnen mehr akzeptiert, wie wenn jemand einen Antrag auf Wohngeld stellt. Sie haben ja ein warmes Nest in ihren Familien.
Es geht auch um Kleidung und Schuhe, da** ein Neukauf so dann nicht m鰃lich ist.

Krankenversicherung zahlt nichts

Notbetten im Gang in den Krankenh鋟sern, Warteschlange bis auf die Stra**e hinaus am Wochenende bei den Notdiensten, so ist derzeit die Situation im Gesundheitswesen. auch andere Bereiche, wie Apotheken und Optiker sind ausgelastet. Viele Arztpraxen und Krankenh鋟ser nehmen derzeit kaum noch Ka**enpatienten auf. Die Praxen und Kliniken gehen dabei sehr nach dem Geld, obschon gerade ja auch die, die viel Geld haben, eventuell auch viel von anderen holen. In heutiger Zeit Eigentum zu haben ist nicht nur Gl點k, vielleicht sind auch teilweise unsaubere Gesch鋐te dabei, wie Handel mit Drogen, und Ausbeutung von anderen. Die Ka**en鋜ztliche Vereinigung gibt als Grund f黵 黚erf黮lte Praxen und Misst鋘den in Krankenh鋟sern eine Form von falscher CDU/CSU Politik an, die ihrer Ansicht nach immer mehr krank machen w黵de. Einige der 膔zteschaft, wie auch das Klinikpersonal sind konkret gegen die CDU/CSU.
Vieles wird in der Behandlung auch aufgrund unterschiedlicher Krankenversicherungen anders behandelt. So erh鋖t der eine Patient eine gute Behandlung, und andere wiederum gehen leer aus. Speziell auch mit Impfungen und der Behandlung der Z鋒ne wird das unterschiedlich gehandhabt. Vieles im bereich der Behandlung der Z鋒ne wird nicht 黚ernommen.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch aft/0,1518,614949,00.html

Geb黨ren sollten weg

Die GEZ verh鋖t sich unterschiedlich gegen黚er den Menschen. Manche befreien sie anstandslos auch l鋘ger von der Rundfunkgeb黨r, anderen wiederum stellen sie rigoros den Fernseher und das Radio ab. Vielleicht handelt es sich doch auch um Ungleichbehandlung. Wer beispielsweise 黚er ein geringes Einkommen verf黦t, hat keine Chancen auf eine Befreiung im Vergleich zu einem Hilfempf鋘ger. Eigentlich sollte gerade diese einkommensschwache Arbeit belohnt werden, die von den Arbeitgebern ja auch bevorzugt wird, aber das ist durch diese Handhabung nicht der Fall. Kritik gibt es auch am Programm und am Inhalt, bzw. ist einiges zu unkritisch. Die GEZ bezieht sich darauf auf den Gesetzgeber. Es sollte von den Zust鋘digen andere Modelle 黚erlegt werden.


Eine Stadt ist wahnsinnig

Vor黚ergehend habe ich mich bei meinen damals noch lebenden Eltern angemeldet. Dann habe ich mich bei dieser Stadt wieder abgemeldet, die Eltern sind mittlerweile mit fast 80 Jahren aus altersgr黱den beide verstorben, und es wohnt dort jemand anderes. Obwohl das Ganze schon 黚er zehn Jahre her ist kommt die Verwaltung nach zehn Jahren wiederholt auf mich zu. Bereits zum zweiten Mal wendet sich jetzt die Stadt an mich, und behauptet ich sei dort noch gemeldet, was aber nicht stimmt, weil ich bin anderweitig gemeldet und habe auch keinen Zweitwohnsitz angemeldet.

Heimliche doppelte Kirchensteuer

Die Kirche erh鋖t j鋒rlich seit der Nachkriegszeit zus鋞zlich zur Kirchensteuer 460 Millionen Euro wegen angeblicher S鋕ularisierung vom Staat und somit auch wiederum vom Steuerzahler. Desweiteren werden s鋗tliche Unterbringungen in ihren Heimen von dem Bewohner selbst, oder vom Landkreis gezahlt.
Auch erh鋖t die Kirche jeden Sonntag Opfergeld, wie weitere Spenden. Die angebliche Hilfe der Kirche kommt bei den Betroffenen nicht an, manche sterben bereits in jungen Jahren.
Kritik ist angebracht z.B. an r點kst鋘digen Teufelsaustreibungen.
http://www.mykath.de/topic/5930-teufelsa ustreibungen/


Date: Sun 08/26/12 6:08PM
From: Icon Companions
Email: Woods9210@gmail.com

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From: anasir
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From: MarionCruz
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From: pneumonia symptoms in elderly
Email: Farley5138@gmail.com

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Date: Fri 11/23/12 10:31PM
From: jsheltondz
Email: kolsonrsx@hotmail.com

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From: Alpha Hensley
Email: bus2restin@gmail.com

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